Neue Gebühren für Wenigtelefonierer
Prepaidkarten stellen für Wenigtelefonierer eine preiswerte Alternative zum Vertrag dar. Doch für die Mobilfunkanbieter sind die Karten wenig vorteilhaft. Daher führen sie Gebühren ein, durch die der Kunde gezwungen ist, ein bestimmtes Guthaben zu verbrauchen. Im Kleingedruckten der Tarife finden sich sogenannte Nichtnutzer- oder Servicepauschalen, die bis zu drei Euro betragen können. Absicht ist, dass das Restguthaben auf den Prepaidkarten so schneller aufgebraucht wird.
